Drei der größten Radsport-Rennen in Europa

Das wichtigste Rennen der Staaten ist das ToC-Gear-Patrol. Die Strecke führt über die schönste Vielfalt kalifornischer Natur, über Hügel, Wälder und entlang der Künste. Aber auch Europa bietet es viele bedeutende und anspruchsvolle Rad-Rennen:

Mailand-San Remo, Italien

Im März findet das Rennen von Mailand und San Remo statt. Und das schon seit 1907.

Es ist das längste Eintagesrennen im Profi-Radsport. Die Strecke verläuft meist flach und geht dann in einem Gefälle zu den italienischen Küstenstädten runter. Klassischerweise wird diese Strecke für den Sprint genutzt. Der Gewinner hierbei ist oft nicht der schnellste Radler, sondern der, der die wenigsten Fehler macht.

Was diese Rennen besonders macht, ist nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die wunderschöne Aussicht auf die Küste.

Peloton bei Paris Roubaix, Frankreich

Das Peleton-Rennen findet im April statt. Etabliert wurde es 1896 und verläuft über eine Strecke von über 240 Kilometern. Es ist das mit Abstand anstrengendste Eintagesrennen der Welt. Der Weg beginnt nordöstlich von Paris und führt zum Velodrom in Roubaix über die sogenannte „Hölle des Nordens“: 54 Kilometer Kopfsteinpflaster. Das Gelände ist herausfordernd, die Radfahrer werden ordentlich durchgerüttelt, es gibt aktive Bahnübergänge sowie schlammiges Gelände. Zusätzlich ist das Frühlingswetter unberechenbar. Der holprigste und unregelmäßigste Abschnitt führt durch den Wald von Arenberg, dieser ist das Symbol für dieses besondere Rennen.

Giro d’Italia, Italien

Dieses Radrennen findet seit 1909 statt, dauert 21 Tage im Mai und erstreckt sich über 320 Kilometer. Dieses Rennen ist besonders grandios: zuerst folgt ein dramatischer und unglaublich anstrengender Aufstieg auf die Dolomiten und die Alpen, dann folgen in der Toskana furchterregende Pisten. Auch im Mai kann das Wetter eisig sein oder es kann sogar auf den Höhen schneien, es gibt Nebel und das alles auf schmalen und steilen Alpenstraßen. Die Colle della Lombarda hat zum Beispiel einen Steigung von 7,5 Prozent und das auf einer Strecke von etwa zwanzig Kilometern.

Küste.